Dreyer (163)

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§63 Gebrauch der Tempusformen

3    Setzen Sie die Verben im richtigen Tempus Nachdem es, wie es in Landem nórdlich der Alpen oft (vorkommen), vier Wo-chen lang (regnen), (erscheinen) an ei-nem Maimorgen endlich die Sonne am

s heiteren Himmel. Sogleich (heraus-strecken) ein Regenv\'urm, der schon lange durch die andauernde Kalte beun-ruhigt (sein), seinen Kopf aus dem fcuchten Boden.

10 Bevor er sich noch richtig (warmen kón-ncn), (entdecken) er dicht neben sich ei-nen zweiten Regenwurm, den er, wie er wohl (wissen), noch nic vorhcr (sehen). Trotzdem (sich vcrbcugen) er tief und is (beginnen) folgende hófliche Rede: „Lie-l>er Herr Nachbar, ais wir uns vor 14 Ta-gen im Dunkel der lirdc (treffcn), (sagen

4    Ebenso.

Ein Blinder (geschenkt bekommcn) 500 Euro von der Frau eines Freundes, der vor einiger Zeit (sterben). Der Blinde (denken) niemals vorher an so ein un-s verhofftes Geschenk und dcshalb (ver-stecken wolien) er das Geld, wie es so viele arme Leute (tun), in seinem Gar-ten. Nachdem er ein tiefes Loch (gra-ben) und seinen Schatz (verpacken und 10 hincinlcgcn), (verlassen) er sehr zufrie-den den Ort seiner Handlung. Wahrend dieser Arbeit (beobachten kónnen) ihn ein Nachbar durch den Gartenzaun. Der diebische Mensch (steigen) in der fol-i gcndcn Nacht in den Garten des Blin-dcn und (nehmen) das Geld an sich. Ais der Blinde am Morgcn (entdecken), dass sein Schatz (stehlen / Passie), (sterben wolien) er vor Kummer. Al>er Not (ma-20 chen) erflnderisch. Kr (gehen) zu seinem

kónnen) ich Ihnen nicht meinen Grufi und meine Verehrung, denn leider (sich beschaftigen mussen) man dort unten 20 imnier mit Fressen und mit vollem Mund (sprechen durfen) niemand, der von seinen F.ltern gut (erziehen / Passie). Jetzt aber (begruBen durfen) ich Sie mit grofiem Vergndgen und (bitten) Sie 25 um Ihre Freundschaft." In ahnlichcr Weise (reden) er noch cinigc Zeit fort,

(sich beklagen) iiber die Schweigsamkeit des anderen und (fragen) Ihn nach Na-men und Herkunft, bis der zwcite Re- jo genwurm endlich sein Geschwatz (un-terbrechen) und miirrisch (antworten): „Quatsch doch nicht so blod, ich bin doch dein Hinterteil!"

Nachbarn, den er (eerdachtigen) und (sagen): „Herr Nachbar, Sie (nachden-ken helfen mussen) mir in einer schwie-rigen Angelegenheit. Vor einiger Zeit (geben / Passie) mir eon cinem Frcund 21000 F.uro, die ich fiu ihn (eerstccken I sollen). Aus Angst eor Dieben (eingra-ben) ich die Halfte an einem sicheren Ort. Ich (fragen wolien) Sie, ob es gut (sein / Konjunktie), wenn ich auch den w Rest an die gleiche Stelle (legen)?" I] Selbsteerstandlich (raten) der Nachbar dem Blinden zu dem gleichen Verstcck, aber sobald der Blinde in sein Haus (zuriickkehren), (zuriickbringcn) der is Nachbar, der die ganze Summę (habon wolien), das gestohlene Geld In den Garten des Blinden. Kurze Zeit darauf (ausgraben) der Blinde seinen Schatz glucklich wieder.    40

Anhang


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